sunnus
  Startseite
    Sonstiges
    Biografie
    Literatur
    Zeitgeschichte / Politik
    Marketing-Kommunikation
  Archiv
  Biografisches
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   sunnus

http://myblog.de/sunnus

Gratis bloggen bei
myblog.de





Ich sah den Film im Fernsehen: Katharina von Bora

Wenn dem Zuschauer nicht schon vorher bekannt wäre, dass es sich hier um die Frau von Martin Luther handelt, könnte man ihn als recht bedeutungslos einordnen. Hier versuchen die Filmemacher vom Lutherjahr 2017 zu profitieren und haben keine Ahnung von dem, was Luther zu seinem Thesenanschlag vor 500 Jahren bewog.
Meine Frau hörte im Radio WDR ein "Tischgespräch", in dem die Regisseurin bekannte, sie sei nicht gläubig. Folglich kann sie auch nichts von der religiös-spirituellen Dimension ahnen, die den glaubenden Menschen umtreibt. Das Fehlen dieser Dimension macht den Film ja so bedeutungslos. Denn den Schauspielern fehlt sie so, wie sie dem Drehbuchdichter fehlt.
Den verantworlichen Redakteuren beim Fernsehen, die diesen Fllm ankauften, um ihn ins Programm zu heben, wäre dieses Manko aufgefallen, hätten sie von dieser Dimension etwas verstanden.
Mein Fazit: Schmonzes!!
1.3.17 17:56
 
Letzte Einträge: Ich las: Jaron Lanier: Wem gehört die Zukunft?, Ich las: Lily van Angeren-Franz: Polizeilich zwangsentführt, Ich las Bücher von Karl May, Ich las: Joachim Meyerhoff: Wann wird es endlich wieder, wie es nie war, Ich las: Robert Gerwarth: Die Besiegten


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Wunderbar (5.3.17 10:39)
Theo, ich bin voll und ganz auf Deiner Linie.
Dieser Film war verlorene Zeit. Man hat nur Wert darauf gelegt eine Managerin an Luthers Seite zu zeigen in holper-die-polter Weise. Schade um das Geld was der WDR da versengt hat.

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung